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Wirtschaftsforscher erwarten verhaltenen Aufschwung

(08.10.2015) Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr leicht nach unten korrigiert. Hatten sie im Frühjahr noch ein Plus von 2,1 Prozent erwartet, sind es jetzt noch 1,8 Prozent. Grund zur Zuversicht gebe es dennoch, so die Wirtschaftsexperten.

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Quelle: // ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an (2015)

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Steuerschlupflöcher sollen geschlossen werden

(07.10.2015) Die OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development) hat ein Paket an Maßnahmen gegen die sogenannte "Steueroptimierung" internationaler Unternehmen präsentiert, das auf dem G20-Treffen am 08. Oktober diskutiert werden soll. Durch diese Praxis entstehen jährlich staatliche Einnahmeverluste von 100 bis 240 Milliarden US-Dollar. Das entspricht etwa vier bis zehn Prozent der weltweiten Körperschaftssteuereinnahmen.

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Quelle: // experten-netzwerk GmbH (2015)

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Deutsche Wirtschaft setzt moderaten Aufschwung fort

(06.10.2015) Die deutsche Wirtschaft folgt weiter ihrem moderaten Aufwärtstrend. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im dritten Quartal um 0,5 Prozent gestiegen sein. Darauf weist das DIW Konjunkturbarometer hin.

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Quelle: // Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin (2015)

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Systemrelevante Versicherer - europäische Aufsicht wird strenger

(05.10.2015) Die neun größten Versicherungsunternehmen der Welt müssen in Zukunft mehr Kapital zurückstellen. Die IAIS, die International Association of Insurance Supervisors, gab dies in Brüssel am Wochenende bekannt.

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Quelle: // experten-netzwerk GmbH (2015)

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Globales Netto-Geldvermögen übertrifft 100-Billionen-Euro

(30.09.2015) Die Allianz hat die aktuelle Ausgabe ihres „Global Wealth Reports“ vorgestellt, der die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert. 2014 ist die globale Vermögensentwicklung durch drei Ereignisse gekennzeichnet: Das globale Netto-Geldvermögen der privaten Haushalte überstieg 100 Billionen Euro, Chinas privates Vermögen übertraf dasjenige Japans und mehr als eine Milliarde Menschen gehörten zur globalen Vermögensmittelklasse.

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Quelle: // Allianz SE (2015)

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Und es kommt noch schlimmer

(24.09.2015) Laut Medienberichten rollt eine Klagewelle auf VW zu. Während in den USA und Kanada bereits mehrere Sammelklagen von Autobesitzern wegen Wertverlust ihrer Fahrzeuge eingereicht wurden, laufen in Deutschland die ersten Aufrufe von Rechtsanwälten an Aktieninhaber, wegen des massiven Wertverlusts zu klagen.

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Quelle: // experten-netzwerk GmbH (2015)

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Volkswagen: Winterkorn tritt zurück

(23.09.2015) Jetzt also doch: Volkswagenchef Winterkorn nimmt seinen Hut. Nach einer Krisensitzung der obersten Aufseher in Wolfsburg wurde eine entsprechende Erklärung Winterkorns veröffentlicht. Der Manager war durch den Abgasskandal in den USA in Bedrängnis geraten.

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Quelle: // experten-netzwerk GmbH; Volkswagen AG (2015)

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VW-Skandal: Elf Millionen Autos und Gewinnwarnung

(22.09.2015) Die Volkswagen-Abgasaffäre weitet sich drastisch aus: Der Konzern schockt die Börse mit einer Gewinnwarnung und der Erkenntnis: Der betroffene Motortyp ist weltweit in elf Millionen Fahrzeugen eingebaut. Der Aktienkurs stürzt ins Bodenlose.

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Quelle: // experten-netzwerk GmbH; Volkswagen AG (2015)

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Erdbeben in Chile: Versicherungsschäden zwischen 600 und 900 Millionen US-Dollar

(22.09.2015) Der Risikoanalyst AIR Worldwide schätzt, dass die versicherten Schäden des Erdbebens bei Illapel, Chile, vom 16. September bis zu 900 Millionen US-Dollar betragen werden. Und dies bezieht sich nur auf die direkten Schäden aus dem Erdbeben.

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Quelle: // AIR Worldwide (2015)

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Rentenkasse steht trotz Rentenpaket finanziell gut da

(21.09.2015) Die Finanzen der gesetzlichen Rentenversicherung entwickeln sich gut – trotz der Mehrausgaben durch Mütterrente und Rente ab 63. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) mitgeteilt.

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Quelle: // Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin (2015)
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