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Banker fahren die teuersten Autos

(18.09.2015) Im Firmenwagen durch die Gegend rollen – das hat schon was. Doch längst nicht jeder kommt in den Genuss dieses Luxus. Frauen zum Beispiel bekommen nicht nur seltener einen Firmenwagen, wenn Sie einen haben ist der auch noch weitaus billiger als die Karossen der männlichen Kollegen. Das geht aus dem „Firmenwagenmonitor 2015“ des Hamburger Vergütungsunternehmens Gehalt.de. hervor.

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Quelle: // Gehalt.de (2015)

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Blitze & Co.: In Sachsen knallt es am häufigsten

(18.09.2015) Gerade Blitzeinschläge führen oft zu Überspannungen und beschädigen das Hab und Gut der Bewohner Sachsens. Knapp jeder Achte (13,8 Prozent) meldet hier innerhalb von zehn Jahren einen Überspannungsschaden im Bereich der Wohngebäude- und Hausrat-Versicherung – das ist fast dreimal häufiger als im Bundesdurchschnitt (4,8 Prozent). Das ist das Ergebnis des Generali-Risikoatlas „Haus und Wohnen.

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Quelle: // Generali Deutschland AG (2015)

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Nur 23 Prozent der Pkw über 15 Jahre haben Kaskoschutz

(17.09.2015) Für ältere Autos wählen Versicherungsnehmer seltener einen Kaskoschutz als für neuere. Nur knapp ein Viertel der Check24-Kunden mit einem über 15 Jahre alten Pkw schließen eine Kaskoversicherung ab, hat das Vergleichsportal ermittelt.

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Quelle: // CHECK24 Vergleichsportal GmbH (2015)

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Gesundheitsinfos im Internet oft unzureichend

(15.09.2015) Eine Analyse von mehr als 100 Ratgeberseiten im Internet attestiert eine eher dürftige Qualität der veröffentlichten Gesundheitsinformationen. Die Central fordert eine Qualitätsoffensive.

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Quelle: // Central Krankenversicherung AG (2015)

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Gesetzliche Rentenversicherung im demografischen Wandel

(14.09.2015) Eine DIW-Studie für die Geburtsjahrgänge 1935 bis 1945 zeigt, dass jüngere Versicherte in Relation zu ihren Einzahlungen weniger Altersrente herausbekommen als ältere. – „Gesetzliche Rente ist keine Sparbüchse, sondern eine Versicherung“, sagt DIW-Forscher Lüthen.

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Quelle: // Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin (2015)

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Risikolebensversicherung: Männer zahlen zu viel

(09.09.2015) Dank des Europäischen Gerichtshofs können Männer in Deutschland Geld sparen. Das EU-Gericht hat geschlechtsspezifische Preisunterschiede bei Versicherungen für rechtswidrig erklärt. Seit 2012 gilt das Urteil. Die seitdem entwickelten Unisex-Tarife sind für Männer deutlich günstiger als viele der alten Angebote. Die Versicherungsplattform Community Life hat berechnet: In vielen Fällen spart ein Anbieterwechsel bares Geld bei gleichem Versicherungsschutz.

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Quelle: // Community Life GmbH (2015)

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Jeder vierte Deutsche glaubt, noch im Rentenalter jobben zu müssen

(09.09.2015) Das Statistische Bundesamt errechnet einmal im Jahr die sogenannte „Armutsgefährdungsquote“. 2014 lag diese Quote unter Rentnern erstmals über der Durchschnittsquote für die Gesamtbevölkerung. Dieses sozialpolitische Problem dürfte sich in den kommenden Jahren noch verschärfen, zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage des Vergleichsportals FinanceScout24.

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Quelle: // FinanceScout24 (2015)

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Fehlzeiten-Report 2015: Azubis leben ungesund

(08.09.2015) Auszubildende weisen zum Teil erhebliche Defizite bei Gesundheitszustand und Gesundheitsverhalten auf. Dies zeigt die erste repräsentative Befragung zur Gesundheit von Auszubildenden im Fehlzeiten-Report 2015 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).

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Quelle: // AOK-Bundesverband GbR (2015)

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Finanzen: Deutsche informieren sich ungern mobil

(07.09.2015) Jeder vierte Smartphone- und Tablet-Nutzer (28 Prozent) in Deutschland nutzt Mobilgeräte oder soziale Netzwerke, um sich vor dem Kauf eines Bankproduktes im Internet über Produkte oder Anbieter zu informieren. Weitere sieben Prozent schreiben Beurteilungen in Netzwerken oder Verbraucherforen. Der Anteil von insgesamt 35 Prozent der Mobilgerätenutzung beim Informieren zu Finanzprodukten ist im internationalen Vergleich aber eher gering.

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Quelle: // YouGov Deutschland AG (2015)

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Zuversicht bei deutschen Kleinunternehmern stagniert

(07.09.2015) Bei Kleinunternehmen in Europa und den USA macht sich Aufbruchstimmung breit, während im Musterland Europas die Zuversicht zwar auf anhaltend hohem Niveau bleibt, allerdings von anderen Ländern überholt wurde.

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Quelle: // Hiscox Europe Underwriting Limited (2015)
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