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Die Generationenberatung hinterfragt unterschiedliche, aber doch miteinander verwobene Themenbereiche. Spezielle, erweiterte Aspekte, wie zum Beispiel Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen, oder Lösungen zu Erben und Schenken werden in Kooperation mit Juristen und Steuerberatern beantwortet.

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© PublicDomainPictures / pixabay.com

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Die Grenzen der Vorsorgevollmacht

Gericht muss freiheitsbeschränkende Maßnahmen genehmigen

(02.07.2015) Auch wenn eine Vorsorgevollmacht besteht, müssen ärztliche Sicherungs- und Zwangsmaßnahmen vom zuständigen Betreuungsgericht genehmigt werden. Eine Verfassungsbeschwerde dagegen hat das Bundesverfassungsgericht nicht zur Entscheidung angenommen. (Az. 2 BvR 1967/12). mehr »

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© nicolasjoseschirado / Fotolia.de

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Urteil stärkt die Rechte von Privatpatienten bei Pflegebedürftigkeit

MedicProof Gutachten für Gerichte nicht mehr verbindlich

(29.05.2015) Privatpatienten waren bisher im Fall der Pflegebedürftigkeit schlechter gestellt als Kassenpatienten, wenn es um die Einstufung in eine Pflegestufe ging. Gegen eine möglicherweise falsche Einordnung konnten sie sich vor Gericht nicht wehren. Das Bundessozialgericht hat jetzt aber die Rechte von Privatpatienten gestärkt. mehr »

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Verschwundene Heimbewohner

Betreiber von Alten- und Pflegeheimen haften nicht für Kosten der Suche

(22.04.2015) Immer wieder verschwinden hilf- und orientierungslose Bewohner von Alten- oder Pflegeheimen und müssen von Polizei und Feuerwehr gesucht werden. Doch wer zahlt für diesen Einsatz? Die Betreiber der Heime können jedenfalls nicht für die Kosten der Suche herangezogen werden! Das entschied das Verwaltungsgericht Gießen. mehr »

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Sozialhilfeempfänger bei der Pflege benachteiligt

Ärmere Pflegebedürftige erhalten keine Wohngruppenzuschläge

(26.02.2015) Die Verrechnungsmethode des Berliner Sozialhilfeträgers bringt die Ärmsten unter den Pflegebedürftigen in der Hauptstadt um wichtige Zuschläge in ambulant betreuten Wohngruppen. mehr »

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Erbenermittlung - Fehlende Transparenz bei Hinterlegungen durch Amtsgerichte

VDEE e.V. fordert die Einrichtung eines Hinterlegungsportals

(26.01.2015) Die Praxis der Hinterlegung von Geld und Wertsachen bei Deutschen Amtsgerichten ist nicht mehr zeitgemäß und in großem Maße intransparent. Bei unbekannten Berechtigten - häufig in Nachlasssachen - erfolgt die Hinterlegung des Vermögens zugunsten der Betroffenen. Diese Verfahren sind gesetzlich in den Hinterlegungsgesetzen der Bundesländer geregelt. mehr »

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Schlusserben werden nicht automatisch Ersatzerben

Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm

(26.01.2015) Wer in einem Ehegattentestament als Schlusserbe eingesetzt ist, wird ohne entsprechende Bestimmung nicht automatisch auch Ersatzerbe, wenn der überlebende Ehegatte die Erbschaft ausschlägt. Das geht aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Hamm hervor. mehr »

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Pflegewohngruppen

Zwölf Personen sind nach Gesetzesänderung erlaubt

(16.12.2014) Das Pflegezeitgesetz wird genutzt, um vor Inkrafttreten des ersten Pflegestärkungsgesetzes ein Problem zu beseitigen: Der Familienausschuss des Bundestages hat am 3. Dezember 2014 in letzter Sekunde einen Fehler behoben, der sich in die geplante Änderung von § 38 a SGB XI eingeschlichen hatte. mehr »

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Wenn Sie mehr als Liebe schenken

Gerecht, sicher und ohne steuerliche Einbußen

(08.12.2014) Die Vermögensübertragung auf die nächste Generation stellt viele Familien vor große Herausforderungen. Notare helfen und sorgen für eine rechtssichere Vertragsgestaltung. mehr »

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Neben unbezahlter Pflegezeit auch bezahlten Urlaub

Wie Arbeitnehmer sich einer drohenden Kündigung auf unbestimmte Zeit entziehen können

(21.11.2014) Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass Mitarbeitern, auf Grund eines unbezahlten Sonderurlaubs wegen einer sogenannten Pflegezeit, der gesetzliche bezahlte Urlaubsanspruch nicht gekürzt werden darf. Somit gibt es auch für die (unbezahlte) Pflegezeit noch den bezahlten Urlaubsanspruch obendrauf. mehr »

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Erbverzicht und Unklarheiten

„Ein für alle Male abgefunden“

(11.11.2014) Erklärt ein Abkömmling nach dem Tod des Vaters in einem Erbauseinandersetzungsvertrag, mit der Zahlung eines bestimmten Betrages „ein für alle Male abgefunden zu sein“, kann das als Verzicht auch auf das gesetzliche Erbrecht nach dem Tod der Mutter auszulegen sein. Das geht aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Hamm hervor. mehr »

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Hallo, hier steht der Text des FlyIn.
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